Der Unternehmensblog
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen News und Highlights aus der SMS Branche
Monat 02
Tag 13
Jahr 2017

Datenschutz: Wie sicher ist Ihr Passwort?

Hände auf Computer-Tastatur

Ein sicheres Passwort ist der beste Schutz vor Angreifern im Internet. Einfache Passwörter können von erfahrenen Hackern nämlich in kürzester Zeit entschlüsselt werden, was böse Folgen für den Nutzer haben kann. 

Angriffe auf Passwörter können zwar nicht verhindert werden, aber es ist möglich die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass Ihr Passwort geknackt wird. Hier ein paar Tipps und Tricks für die Erstellung eines sicheren Passworts.

So erstellen Sie ein sicheres Passwort

Verwenden Sie keine gängigen Passwortkombinationen, wie z.B. “Passwort, “12345” oder “qwertz”. Mit diesen Passwörtern haben Passwort-Knacker leichtes Spiel. Ein gutes Passwort besteht aus mindestens acht Zeichen, enthält keine vollständigen Wörter, dafür aber eine zufällige Buchstabenkombination, Zahlen und Sonderzeichen (&%!?^”%). Auch auf Groß- und Kleinschreibung sollte geachtet werden. Wenn Ihnen selbst kein Passwort einfällt, kann Ihnen ein Passwort-Generator helfen, der eine zufällige Kombination für Sie erstellt. Der einzige Nachteil – die Passwörter sind meist nur schwer merkbar. Ein guter Tipp ist auch, sich einen Satz zu merken und dann den Anfangsbuchstaben eines jeden Wortes zu verwenden. Wenn Sie dann noch eine Zahl und ein Sonderzeichen hinzufügen, haben Sie ein gutes Passwort an das Sie sich ganz einfach erinnern können. Auch wichtig: verwenden Sie niemals ein Passwort für alle Logins.

Wie Sie sich Ihre Passwörter merken

Der sicherste Ort, um ein Passwort aufzubewahren ist Ihr Kopf! Schreiben Sie Ihre Passwörter niemals auf ein Post-it oder ein Stück Papier – dieses kann schnell in die falschen Hände geraten. Wenn Sie sich Ihre Passwörter einfach nicht merken können und Ihnen selbst eine Eselsbrücke nicht hilft, besteht auch die Möglichkeit einen Passwort-Manager zu Hilfe zu nehmen. Das ist eine spezielle Software mit der Sie Ihre Passwörter sicher verwalten können. Eine Liste mit den besten Passwort-Managern finden Sie hier.

Passwörter regelmäßig ändern

Denken Sie daran, Ihre Passwörter regelmäßig zu ändern – im Idealfall mindestens alle 6 Monate. Das kann natürlich leicht vergessen werden. Stellen Sie sich einen Passwort-Alarm der Sie daran erinnert.  Das ist zwar lästig, aber wichtig wenn Sie Ihre Daten dauerhaft schützen möchten.

Monat 02
Tag 7
Jahr 2017

eCommerce Berlin Expo 2017

eCommerce Berlin

In einem alten Bahnhofsgebäude im Herzen der Stadt fand am Donnerstag die eCommerce Berlin Expo statt. Der Onlinehandel ist mit insgesamt 53 Millionen Onlinekäufern auch in Deutschland angekommen. Laut Experten hat sich mit der Digitalisierung des PoS (Point-of-Sale) auch das Kaufverhalten der Konsumenten stark verändert. Deshalb war der Kunde mitsamt seinen Bedürfnissen und Präferenzen auch eines der herausragenden Themen auf der Messe des Onlinehandels in Berlin.

Omnichannel & Co.

Abgesehen davon, dass auch im Onlinehandel der Kunde im Mittelpunkt steht, waren vor allem Omnichannel, SEO-Softwarelösungen, digitales Marketing und Instrumente zur Kundensegmentierung präsente Inhalte. Aber auch Video-Kreation und Roboter-Journalismus waren wiederkehrende Themen. Wer am Onlinemarkt überleben will, muss das technische Know-How kennen.

eCommerce Berlin Halle

Deutschland ist anders

Der deutsche Markt birgt einige Herausforderungen für Online-Unternehmen. Abgesehen von einem rechtlich streng regulierten Umfeld, zeichnet sich der deutsche Konsument vor allem durch seine große Risikoaversion aus. Sichere Zahlungsmethoden und Datenschutz sind und bleiben für den Handel wichtige Themen. Auch Kundenrezensionen und Qualitätssiegel spielen bei der Kaufentscheidung eine zentrale Rolle. Ebenso wie ein guter Kundenservice und eine schnelle Zustellung der Ware.

Den Kunden richtig lesen

Egal welche Kommunikationskanäle Onlinehändler nutzen, ein tiefgreifendes Verständnis dafür, wer die eigenen Kunden sind und wie sich diese online verhalten, ist Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Marketing. Insbesondere personalisierte und individuell auf den Kunden zugeschnittene Kampagnen versprechen den größten Erfolg. Dabei gilt es jedoch eine gewisse Grenze nicht zu überschreiten: Wie auch im wahren Leben sollten Onlinehändler Wert auf gute Manieren legen und lernen, die digitale Körpersprache der Kunden zu lesen.

Monat 01
Tag 27
Jahr 2017

Das Einmaleins des SMS-Versandes

schreibtisch mit block und smartphone

Wie verfasse ich eine gute Textnachricht, wann ist der beste Versandzeitpunkt und woher weiß ich, ob eine Nachricht beim Empfänger tatsächlich angekommen ist? Hier ein paar grundlegende Dinge, die es beim SMS-Versand zu beachten gibt.

Eine etwas andere Textaufgabe

Jede Kurznachricht kann bis zu 160 Zeichen lang sein (1 SMS) – diesen Rahmen nicht zu überschreiten kann manchmal eine echte Herausforderung sein. Überlegen Sie sich deshalb schon vorher ganz genau, was Sie mit dem Versand Ihrer Nachricht bezwecken möchten und reduzieren Sie den Inhalt auf das Wesentliche.

Zudem kommen persönliche Nachrichten meist besser an als Unpersönliche – sprechen Sie Ihre Empfänger deshalb direkt an. Und die Verwendung von Verben macht Ihre Nachrichten nicht nur lebendiger, sondern auch besser verständlich.

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Wenn es um den idealen Versandzeitpunkt für Ihre Nachricht geht, stellen Sie sich am besten einen typischen Tagesablauf vor: Haben Ihre Empfänger klassische Büroarbeitszeiten, ist es sicherlich nicht sehr sinnvoll, Nachrichten am Vormittag zu versenden. Die Mittagszeit hingegen ist ein viel besserer Zeitpunkt, um diese Personengruppe zu erreichen. Studien haben gezeigt, dass die Nutzung von Mobiltelefonen während dieser Zeit vergleichsweise intensiv ist.

Opt-Out nicht vergessen

Manchmal kann es vorkommen, dass Ihre Kunden keine Nachrichten mehr von Ihnen bekommen möchten – beispielsweise nach einem Umzug oder wenn diese Ihren Service aktuell nicht benötigen. Damit Sie Ihre SMS nicht umsonst verschicken, sollten sich Ihre Kunden bei Bedarf natürlich von Ihrer Verteilerliste abmnelden können. Das erfolgt ganz einfach über ein Opt-Out. Opt-Outs im SMS-Marketing sind Schlüsselwörter die den SMS-Empfängern die Möglichkeit geben, sich selbst aus der Verteilerliste auszutragen – und so in Zukunft keine SMS mehr von diesem Absender zu erhalten. Alles was die Empfänger Ihrer Nachrichten dafür tun müssen, ist auf Ihre SMS mit STOP zu antworten.

Die Zustimmung Ihrer Empfänger einholen

Wenn Sie SMS für den Versand von Werbung verwenden möchten ist es notwendig, dass Sie vorab die Zustimmung Ihrer Kunden via Double Opt-In einholen. Sind diese ausdrücklich damit einverstanden SMS von Ihnen zu erhalten, können Sie in Zukunft ganz einfach personalisierte Informationen und Werbebotschaften auf das Mobiltelefon Ihrer Empfänger schicken.

Den Versandstatus überprüfen

Die Online SMS-Plattform ermöglicht Nutzern den Status der gesendeten Nachrichten zu überprüfen. So wissen Sie ganz genau, welche Nachrichten erfolgreich übermittelt wurden bzw. können sich über den aktuellen Status informieren. Hier ein kurzer Überblick:

  • Geliefert: Empfänger hat Ihre Nachricht erhalten
  • Gesendet: Nachricht wurde gesendet
  • Fehlgeschlagen: Nachricht konnte nicht ausgeliefert werden.
  • Verfallen: Rufnummer ist gültig, aber der Empfängers hat die Nachricht nicht erhalten
  • Abgebrochen: Versand der Nachrichten wurde abgebrochen
  • Teilweise geliefert: Nachricht die aus zwei oder mehr Teilen besteht wurde noch nicht komplett zugestellt
Monat 01
Tag 18
Jahr 2017

So einfach ist der Versand von Massen SMS

mann mit laptop und smartphone

Sie möchten all Ihre Kontakte im Handumdrehen erreichen, Kunden wichtige Informationen zusenden oder Ihre Mitarbeiter zu einer internen Veranstaltung einladen? Dann ist der Versand von Massen SMS wahrscheinlich genau das Richtige für Sie!

Um unsere Kunden besonders zu Beginn beim SMS-Versand zu unterstützen und Ihnen zu zeigen, wie einfach die Nutzung unserer Online SMS-Plattform (Echo) ist, haben wir hier alle wichtigen Schritte noch einmal in Kürze zusammengefasst.

How to: SMS Massenversand

Um mit dem SMS-Versand gleich loszulegen, loggen Sie sich einfach mit Ihrem Benutzernamen und Passwort in die Online SMS-Plattform (Echo) ein und klicken Sie in Echo auf “Senden” und dann auf “Massenversand”.

Das Hochladen Ihrer Kontakte

Möchten Sie die gleiche Nachricht an verschiedene Nummern versenden, dann geben Sie die Nummern – an die Sie die Nachricht versenden möchten – einfach in die erste Spalte Ihrer (Excel-)Tabelle ein und speichern diese auf Ihrem PC. Nachdem Sie in Echo auf „Massenversand“ geklickt haben, wählen Sie die entsprechende Datei aus und gehen dann auf „Datei hochladen“. Überprüfen Sie vor dem Hochladen nochmals, ob Zahlen nicht versehentlich als Text gespeichert wurden. Die Telefonnummern dürfen außerdem keine Leer- oder Sonderzeichen enthalten (z.B. +49xxxxxxxxxx).

Nachrichtenversand ins Ausland

Um Nachrichten ins Ausland zu versenden, verwenden Sie bitte die entsprechende Ländervorwahl. Wenn Sie SMS beispielsweise nach Frankreich versenden möchten, entfernen Sie die erste Null und setzen +33 vor die Telefonnummer.

Wer ist der Absender Ihrer Nachricht?

Bevor Sie eine SMS versenden, können Sie festlegen wie der Absender auf dem Mobiltelefon des Empfängers erscheint. Sie können den Absendernamen ganz einfach ändern: Geben Sie den gewünschten Namen einfach in das „Von“-Feld ein. Dieser kann bis zu 11 Zeichen lang sein (bei einer Buchstabenkombination). Wenn Sie die Absenderadresse für einen Massenversand ändern möchten, gehen Sie über “Echo” auf “Einstellungen” > “Versand” und “Absenderadresse”.

Das Herzstück: Der Inhalt der Nachricht

Generell haben Sie die Option eine Nachricht frei zu verfassen oder diese aus den Vorlagen auszuwählen. Vorlagen können Sie ganz einfach selbst erstellen und speichern. Eine SMS hat 160 Zeichen. Textnachrichten können maximal 612 Zeichen enthalten (dies entspricht 4 Nachrichtenteilen). Der Zähler unter dem Nachrichtenfeld zeigt an, wie viele Zeichen Sie bereits verwendet habe.

Nachrichten zeitversetzt versenden

Den Versandzeitpunkt von Nachrichten im Voraus planen zu können, hat viele Vorteile. So können Sie SMS z.B. auch dann versenden, wenn Sie einmal nicht im Büro sind. Klicken Sie dafür einfach auf die Option „Später versenden“ und wählen Sie ein Datum und eine Uhrzeit aus zu der die Nachricht versendet werden soll.

Falls noch Fragen offen sind oder Sie gerne mehr über die Extras von Echo erfahren möchten, schauen Sie auf unserer Support-Seite vorbei oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 211 – 417403640.

Monat 01
Tag 11
Jahr 2017

Wie Sie sich vor Datendiebstahl schützen

Datendiebstahl

Unter dem Begriff “Phishing” versteht man den Versuch, sich über z.B. gefälschte Webseiten oder E-Mails Zugang zu persönlichen Daten von Internetnutzern – wie etwa Benutzernamen, Passwörter oder Kreditkarteninformationen – zu verschaffen. Leider treten auch hierzulande immer öfter solche Fälle der Online-Kriminalität auf.

Im ersten Quartal 2016 sind laut APWG Phishing-Attacken um ganze 250% angestiegen (Quelle: The State of Security).

Dave Jevans, Vorsitzender der APWG, wies außerdem darauf hin, dass die Angreifer mit immer raffinierteren und aggressiveren Methoden arbeiten, um an Benutzerdaten heranzukommen. Beispiele von Angriffen auf Google und Dropbox-Konten zeigen, wie viel sich seit der Zeit getan hat, als Hacker noch mit schlecht imitierten E-Mails die Bankdaten von Kunden stehlen wollten.

Auch Esendex ist kürzlich Opfer eines solchen Phishing-Angriffs geworden. Gerade deswegen möchten wir diese Problematik auch hier nochmals thematisieren, um Bewusstsein für die Vorgehensweise der Angreifer zu schaffen. Wir wollen zeigen, wie Sie sich am besten davor schützen können – auch falls Ihr Unternehmen einmal Zielscheibe eines solchen Angriffs werden sollte.

Halten Sie Ausschau nach Domainnamen mit eigenartigen Endungen

Im März vergangenen Jahres gab es bereits 882 unterschiedliche Domainendungen und während jede einzelne prinzipiell legal von Unternehmen genutzt werden kann, stellt diese große Vielfalt auch eine attraktive Gelegenheit für Hacker dar, sich selbst als Unternehmen auszugeben (Quelle: European Domain Centre).

Genau dieser Fall ist bei Esendex eingetreten, als Hacker die Domainnamen .pro, .me, .top und .pw kauften und damit Kunden auf ihre imitierte Esendex-Webseite zu locken. Beide Seiten sahen identisch aus, wie dieser Screenshot zeigt:

Vergleich Phishing-Seite mit echter Webseite

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Bei genauerem Hinsehen werden minimale Unterschiede sichtbar – wie der Domainnamen, die Nutzung von https, das Verschlüsselungssymbol und der Copyright-Hinweis.

Die Möglichkeiten sich vor einer solchen Attacke zu schützen sind beschränkt. Sie können dem Domain-Name-Registrar, einer Organisation die die Registrierung von Online-Domains durchführt, den Fall weiterleiten. Unter https://www.whois.net/ können Sie herausfinden, wer der Registrar ist; Dieser sollte sich dann darum kümmern, die betrügerische Webseite aus dem Verkehr zu ziehen.

Die beste Vorsorge ist unserer Erfahrung nach jedoch Bewusstsein für das Thema zu schaffen. Weisen Sie Ihre Kunden auf die Problematik hin und stellen Sie sicher, dass diese die richtige URL zu Ihrer Webseite und Ihren Services kennen. Die Esendex Webseite sollte beispielsweise nur über https://www.esendex.de/ aufgerufen werden. Um sich in Ihr Esendex-Konto einzuloggen, benutzen Sie bitte immer den Link oben rechts auf der Seite – oder melden Sie sich direkt unter https://login.esendex.com/ an.

Fazit: Orientieren Sie sich an bekannte Domainendungen wie .de, .at, .ch oder .com.

Schenken Sie Google Anzeigen kein blindes Vertrauen

Wie viele andere Unternehmen investiert Esendex im Rahmen seiner Online-Marketingaktivitäten Geld in seinen eigenen Markennamen, um bei Suchanfragen die sich auf Esendex beziehen ganz oben auf der Seite mit den Google Suchergebnissen zu erscheinen. Diese bezahlten Links sind durch einen grünen “Anzeige”-Hinweis gekennzeichnet.

Nichts desto trotz können andere Unternehmen nicht davon abgehalten werden, auch Geld auf Esendex oder andere Markennamen zu setzen. Google hat diese Einschränkung vor einigen Jahren aufgehoben was zu einem Ergebnis wie dem untenstehenden führen kann:

Beispiel Google Suchanfrage

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Ob Sie Google Adwords für Ihr Marketing verwenden oder nicht – Sie sollten sich dessen stets bewusst sein. Bitcoin wurde 2016 auf genau diese Art und Weise attackiert und ironischerweise wurde sogar Google Adwords selbst Opfer eines ähnlichen Hacker-Angriffs.

Sie können und sollen derartige Vorfälle Google melden – so kann das Unternehmen das Adwords-Konto der Betrüger schließen.

2015 musste Google 7.000 Phishing-Seiten offline nehmen – mit großer Wahrscheinlichkeit war diese Zahl 2016 bereits deutlich höher.

Wie bereits erwähnt ist es sinnvoll, Ihre Kunden daran zu erinnern, nur über einen bestimmten Link auf Ihren Service zuzugreifen – und nicht etwa über die Google Suchergebnisse. So können Sie verhindern, dass Betrüger auf diese Weise auch Ihre Daten stehlen.

Ändern Sie regelmäßig Ihr Passwort

Wenn Sie herausfinden möchten, ob Ihre E-Mail Adresse in den letzten Jahren von einem Hackerangriff betroffen war, ist diese Seite eine nützliche Quelle: https://haveibeenpwned.com/
Dieses Tool überprüft gestohlene Datenbanken und findet heraus, ob Ihre E-Mail Adresse im Rahmen einer Phishing-Attacke gestohlen wurde. Falls das der Fall ist, sollten Sie Ihr Passwort für alle online Dienste ändern. Bestenfalls sollten Sie aber:

1. Ihre Passwörter alle sechs Monate ändern
2. Verschiedene Passwörter für all Ihre Online-Dienste verwenden
3. Passwörter vermeiden die leicht erraten werden können

Ist Ihr Unternehmen schon einmal Opfer einer Phishing-Attacke geworden? Bitte teilen auch Sie Ihre Erfahrungen mit anderen und helfen Sie mit, das Netz für uns alle sicherer zu machen.

Monat 01
Tag 3
Jahr 2017

SMS API – Eine kurze Erklärung für Nicht-Techniker

Programmieren

Die Abkürzung “API” kommt aus dem Englischen und bedeutet “Application Programming Interface” (z. Dt.: Programmierschnittstelle). Vereinfacht gesagt dienen APIs dem Austausch und der Weiterverarbeitung von Daten zwischen verschiedenen Programmen. APIs sind also Schnittstellen, die eine Kommunikation zwischen zwei Systemen ermöglichen. Indem beide Systeme Daten gemeinsam nutzen, können so ganz neue Dienste entstehen (Quelle: Gründerszene).

Was bedeutet das für den SMS-Versand?

Durch die Integration einer SMS API in eine eCommerce-Plattform kann beispielsweise bei einer neuen Bestellung automatisch eine Bestellbestätigung via SMS an den jeweiligen Kunden gesendet werden. Oder: Wird eine SMS API in einen Server integriert, wird bei einem Systemausfall sofort ein SMS-Alarm ausgelöst, der an das zuständige Fachpersonal gesendet wird.

Einfache Integration in nur wenigen Schritten

Programmierschnittstellen werden als Code in Anwendungen integriert und erteilen dem System so bestimmte Befehle – wie etwa den Befehl, bei Ausführung einer bestimmten Handlung eine SMS zu versenden. Damit die Integration einer API in nur wenigen Schritten möglich ist, stehen Programmierern häufig vorgefertigte Beispielcodes in unterschiedlichen Programmiersprachen zur Verfügung. So können diese den Code ganz einfach in ein beliebiges Programm kopieren und in nur wenigen Schritten den gewünschten Dienst aktivieren. In manchen Fällen ist der Code nur eine Zeile lang und wird deshalb als “Shortcode” bezeichnet.

Vielfältige Anwendungsgebiete

Mit Hilfe einer SMS API können Unternehmen automatisierte Textnachrichten an einzelne oder mehrere Empfänger gleichzeitig versenden. Der automatische SMS-Versand kann genutzt werden, um Patienten an Arzttermine zu erinnern, Onlinekunden mit Updates zur bestellten Ware auf dem Laufenden zu halten, Fachpersonal via automatisierter SMS-Alerts schnell über Störfälle zu informieren und vieles mehr.

Möchten Sie den automatischen SMS-Versand kostenlos ausprobieren?

Für die Integration der Esendex SMS-Funktion in Ihre Systeme benötigen Sie die Referenznummer Ihres Esendex-Kontos (EX0xxxxxx), den Benutzername und Ihr Passwort. Falls Sie noch kein Esendex-Konto besitzen, können Sie sich auf unserer Webseite kostenlos dafür anmelden.

Auf der Esendex-Seite für Entwickler stehen Codes in den verschiedenen Programmiersprachen zum Testen bereit. Außerdem erhalten Sie bei Ihrer ersten Anmeldung 100 SMS kostenlos, damit Sie 30 Tage lang Zeit haben, sich von unserem SMS-Dienst zu überzeugen.

Monat 12
Tag 19
Jahr 2016

Bereiten auch Sie sich digital auf Weihnachten vor?

Weihnachtsbaum

Weihnachten bedeutet Terminstress, überfüllte Kaufhäuser und schlecht gelaunte Menschen. Ist das tatsächlich so? Eine von TNS Infratest durchgeführte Studie von Google behauptet das Gegenteil – jedenfalls wenn es um deutsche Weihnachtseinkäufer geht.

Weihnachten ist das Fest der Freude

Glaubt man der Studie, sind die Deutschen echte Weihnachtsfans: 7 von 10 der Befragten schenken mit großer Freude und 41% macht das Kaufen von Weihnachtsgeschenken sogar Spass. Nur knapp 30% der Personen gaben an, dass sie Weihnachtseinkäufe als stressvoll empfinden (Quelle: eMarketer).

Vielleicht liegt das daran, dass viele von uns bereits im August mit den ersten Weihnachtsvorbereitungen beginnen – tatsächlich gekauft wird dann ab Oktober.

2016 wird im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 3,9% vorhergesagt und ein Gesamtumsatz von 91,1 Milliarden Euro erwartet. 12,3 Milliarden Euro sollen dabei allein im Onlinehandel erwirtschaftet werden – Tendenz steigend (Quelle: Handelsdaten.de).

“Online” und “Mobile” geben zunehmend den Ton an

Generell spielt das Internet bei der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest eine zunehmend wichtige Rolle. 82% der Deutschen recherchieren online, bevor sie Weihnachtsgeschenke kaufen und 48% bestellen diese direkt im Anschluss im Internet. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben außerdem an, dass sie ihr Smartphone zur Recherche von Weihnachtsgeschenken nutzen – allerdings werden 95% der Onlinekäufe nach wie vor über den PC durchgeführt.

Dort sein, wo Ihre Kunden sind

Nutzen Sie dieses Wissen, um Ihre Kunden dort zu erreichen, wo sie sich gerade aufhalten und kommunizieren möchten. Versenden Sie beispielsweise Informationen, Angebote oder Umfragen via SMS oder als Mobile Journey auf das Mobiltelefon Ihrer Kunden und profitieren Sie von einer erhöhten Reichweite und einer optimierten Nutzererfahrung. Interaktive Mobile Journeys lassen sich perfekt in Ihre Multi-Channel Kommunikationsstrategie integrieren – mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Monat 12
Tag 13
Jahr 2016

Die fleißigen Helfer des Weihnachtsmanns

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Eine strategische Mitarbeiterkommunikation ist die Grundlage für gut funktionierende interne Arbeitsprozesse. Nur wenn alle Mitarbeiter motiviert sind und das gemeinsame Ziel genau vor Augen haben, kann effizient an dessen Umsetzung gearbeitet werden.

Nicht anders ist es in der Weihnachtsmann AG. Hier fiebern der Weihnachtsmann und seine fleißigen Elfen das ganze Jahr einem großen Ziel entgegen: Am heiligen Abend 526 Millionen Kinder auf der ganzen Welt mit Geschenke versorgen.

Das ist natürlich selbst für den Weihnachtsmann jedes Jahr aufs Neue eine echte Herausforderung. Um die Arbeitsprozesse in der Spielzeugfabrik rund um die Uhr am Laufen zu halten und die vielen kleinen Helfer problemlos zu koordinieren, hat sich der Weihnachtsmann dieses Jahr nach einer modernen internen Kommunikationslösung umgesehen. Bei seiner Suche ist er auf Esendex gestoßen und war sofort von den benutzerfreundlichen SMS-Produkten fasziniert.

Esendex bietet Unternehmen jeder Größe eine Vielzahl an Möglichkeiten, um mit ihren Mitarbeitern einfach und schnell zu kommunizieren. Egal ob sie Erinnerungen, Updates oder Alerts via SMS versenden, oder Textnachrichten für ihre Personaleinsatzplanung nutzen möchten – Esendex bietet maßgeschneiderte Kommunikationslösungen, die sich perfekt an die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen anpassen.

Wir durften den Weihnachtsmann und seine fleißigen Elfen ein paar Tage lang am Nordpol begleiten und einen heimlichen Blick auf seine Mitarbeiterkommunikation werfen. Seien Sie gespannt!

Hier geht’s zu unserer Infographik: 

https://www.esendex.de/Weihnachten/Die-fleißigen-Helfer-des-Weihnachtsmanns

Monat 11
Tag 23
Jahr 2016

Den Facebook Messenger als Unternehmen nutzen

Man holding a phone

Der Facebook Messenger wird weltweit von mehr als einer Milliarde Menschen genutzt. Das Potential für Unternehmen ist also groß, darüber ihre Reichweite zu erhöhen.

Wohl auch aus diesem Grund überlegen sich zahlreiche Organisationen, wie sie diesen Kanal erfolgreich in ihre Kommunikation integrieren können. Wir haben uns die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten einmal etwas genauer angeschaut und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Facebook Messenger insbesondere als Teil einer Multichannel-Kommunikationsstrategie einiges zu bieten hat.

Tipps für die Nutzung der Messenger-Plattform

Unternehmen, die den Facebook Messenger für ihre Kommunikation nutzen möchten, sollten Kunden im Vorfeld um deren Einverständnis bitten. Das kann beispielsweise durch den Versand einer SMS und via Opt-in erfolgen (Zwei-Faktor-Authentifizierung). Stimmt ein Nutzer zu, kann der Facebook Messenger künftig als primärer Kommunikationskanal verwendet werden.

Da es gelegentlich vorkommen wird, dass Kontakte nicht auf Facebook eingeloggt oder ohne Internetempfang sind, ist es sinnvoll, einen weiteren, zuverlässigen Kanal in den Kommunikationsprozess mit aufzunehmen. Durch die integrierte Nutzung eines Automationssystems, welches den aktuellen Status des Nutzers erkennt, kann so beispielsweise eine SMS-Nachricht versendet werden, wenn der Empfänger gerade offline ist. Auf diese Weise wird das Problem der “Nichterreichbarkeit” erfolgreich gelöst: SMS haben eine herausragende Öffnungsrate von 98 Prozent und für ihren Empfang ist keine Internetverbindung erforderlich.

Hat sich ein Kunde für Facebook als primären Kommunikationskanal entschieden, können z.B. Zufriedenheitsumfragen über den Facebook Messenger versendet werden. Die Ergebnisse der Umfrage werden automatisch in die Esendex-Plattform eingespeist, damit die Resultate später mit den via SMS versendeten Umfragen verglichen werden können.

Wie hoch ist die Engagement-Rate des Facebook Messengers?

Die Engagement-Rate misst die Häufigkeit und Intensität der Online-Interaktionen; Sie zeigt in Prozenten, wie viele Kontakte beispielsweise auf Facebook auf ein Update reagiert haben. Im Hinblick auf den Facebook Messenger ist es noch relativ früh, eine eindeutige Zahl zu nennen. Wenn wir allerdings E-Mail (Öffnungsrate von 20%) und SMS (Öffnungsrate von 98%) als Maßstäbe verwenden, kann eine Vermutung angestellt werden: Der Facebook Messenger wird mit großer Sicherheit nicht im gleichen Ausmaß mit Spam konfrontiert sein, wie etwa E-Mails; Indem lediglich relevante und ausgewählte Inhalte über die Plattform versandt werden, können vergleichsweise hohe Öffnungsraten erzielt werden. Gleichzeitig hat die Plattform jedoch nicht die gleiche Zugänglichkeit, wie SMS. Aus diesem Grund glauben wir, dass die geschätzte Interaktionsrate des Facebook Messengers etwa 50% beträgt.

Fazit

Im ersten Monat nach dem Launch im verganenen April, nutzten auf der eCommerce Plattform Shopify bereits über 5.000 Händler den Facebook Messenger für den Versand von Alerts und Bestellbestätigungen (Quelle: Business Insider).
Da sich der Facebook Messenger zudem laufend weiterentwickelt, wird sich auch seine Funktionalität kontinuierlich erweitern und so neue Anwendungsmöglichkeiten für Unternehmen schaffen.
Basierend auf der Anzahl der Unternehmen, die den Facebook Messenger bereits jetzt weltweit nutzen, kann man davon ausgehen, dass sich dieser zukünftig zu einem rentablen Kanal sowohl für die B2B-, als auch für die B2C-Kommunikation entwickeln dürfte.

Monat 11
Tag 8
Jahr 2016

Machen Sie sich bereit – für den Black Friday!

Am 25. November wird der Black Friday auch dieses Jahr wieder für zahlreiche Onlinehändler die Weihnachtssaison einläuten. Schätzungen zufolge beteiligt sich hierzulande bereits jeder vierte Onlineshop an den vorweihnachtlichen Rabattaktionen. 41 Prozent der Onlineshops führten im vergangenen Jahr am Black Friday eine Tagespromotion durch, 30 Prozent weiteten diese Aktion sogar auf insgesamt 3 Tage aus.

Die Zeiten in denen Schnäppchenjäger vor den Geschäften ausharren mussten, um sich die Poleposition zur gewünschten Ware zu sichern sind lange vorbei. Alles was Konsumenten heute benötigen ist ein griffbereites Mobilgerät. Dieser Online-Trend hat sich in Ländern wie den USA oder Großbritannien bereits in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht: Während 2014 am Black Friday noch Menschenmassen in die Geschäfte strömten, um sich dort um die reduzierte Ware zu streiten, unterschied sich derselbe Tag nur ein Jahr später kaum von einem ganz gewöhnlichen Einkaufstag. Der Grund dafür: Immer mehr Menschen kaufen online – und die Mehrheit der Online-Einkäufe soll 2016 auf Mobilgeräten getätigt werden (Quelle: Salmon).

Diese Infografik zeigt die aktuelle Entwicklung des Black Fridays und was Sie tun können, um Käufer in Ihren Online-Shop zu locken.

Black Friday Infografik

Klicken Sie hier, um die Graphik zu vergrößern.