Der Unternehmensblog
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen News und Highlights aus der SMS Branche
Monat 05
Tag 25
Jahr 2017

Die Evolution der textbasierten Kommunikation

Rich Communication Service (kurz RCS) ist ein von der GSMA entwickelter Mobilfunkdienst der eine wichtige Entwicklung im Bereich der SMS-Kommunikation darstellt. Der neue Standard könnte die klassische SMS schon bald durch eine moderne und interaktive Messaging-Plattform ersetzen – und so zu einer verbesserten Nutzererfahrung beitragen.

Beispiel für die Nutzung von RCS im hHndel

Ein neuer und universeller Messaging-Dienst

Durch RCS wird die Funktionalität von SMS-Nachrichten um zahlreiche Features erweitert. Dazu gehören: das Teilen von Bildern, Videos, Dokumenten oder Standortinformationen,  Instant Messaging, Einzel- und Gruppenchats und auch Videoanrufe.

Den größten Vorsprung gegenüber anderen Messaging-Anbietern hat RCS im Hinblick auf seine Reichweite: RCS soll zukünftig nämlich standardmäßig in alle Mobilgeräte integriert sein. Das bedeutet, dass die Nutzer von Mobilgeräten keine spezielle App mehr herunterladen und installieren müssen, um z.B. Fotos auszutauschen oder Sprachnachrichten zu versenden.

“Wenn erst einmal jeder RCS auf seinem Gerät hat, wird der Service als universeller Messaging-Dienst genutzt werden – so wie derzeit WhatsApp.” Michael Power, Product Manager bei Esendex.

Zusätzliche Sicherheit beim Datentransfer

Ein wichtiger Fokus wird bei der Entwicklung von RCS auf den Punkt Sicherheit gelegt. Das ist vor allem für Unternehmen, wie z.B. Banken, relevant, die den Service in Zukunft beispielsweise für den Versand von sensiblen Daten nutzen möchten.

RCS-Nachrichten werden darüber hinaus verschlüsselt versendet; Erst sobald eine Nachricht beim Netzwerkbetreiber ankommt, kann sie, den gesetzlichen Vorschriften entsprechend, entschlüsselt werden.

Aktuelle Entwicklungen und Neuheiten

Im November 2016 wurde von der GSMA erstmals ein Standard für RCS unter dem Namen “Universal Profile 1.0” veröffentlicht, der den Grundstein für weitere Entwicklungen gelegt hat. Durch die Standardisierung kann nun an einem gemeinsamen Produkt gearbeitet werden. Der weiterentwickelte Standard “Universal Profile v2” soll mit zusätzlichen Funktionen im Sommer präsentiert werden.

Derzeit arbeitet die GSMA im Rahmen des von der Organisation ins Leben gerufene “IP-Messaging Lab” mit Netzwerktreibern an einem möglichen Verkaufsmodell für RCS. Gleichzeitig ist Google kurz davor, RCS als “Early Access Program” für alle verfügbar zu machen. Das erlaubt Unternehmen und Entwicklern die neuen Features zu testen.

Vor ungefähr einer Woche gab Google außerdem die letzten Neuerungen bekannt: RCS-Nutzer werden die Möglichkeit haben, direkt von der RCS-Plattform aus mit anderen Programmen zu interagieren und beispielsweise Kalendereinträge hinzufügen oder einen Standort via Google Maps aufzurufen. Außerdem erlaubt die Plattform, Kontakte zu blockieren oder sich von Chats abzumelden und so die Privateinstellungen selbst festzulegen.

Monat 05
Tag 15
Jahr 2017

Was ist “Grey Routing”?

Weltkugel

Haben Sie schon einmal von “grauen Routen” gehört? Wenn Sie jetzt an eine Kletterwand in den Schweizer Alpen denken oder an eine staubige Landstraße, dann sind Sie auf der falschen Fährte – und damit nicht allein. Eine von Esendex durchgeführte Umfrage hat gezeigt, dass nur 7,2 Prozent unserer Webseitenbesucher wissen, was mit dem Begriff “Grey Routing” gemeint ist.

Worum geht es also?

Bei der Nutzung von grauen Routen handelt es sich um eine Technik, mit der SMS nicht direkt in das deutsche Netz gesendet werden, sondern zuerst über verschiedene Zwischenfirmen in verschiedene Ländern “geroutet”, also geleitet werden, bevor diese bei den Empfängern ankommen. Dies birgt – neben einer größeren Ausfallwahrscheinlichkeit – die Gefahr, dass Inhalte und Telefonnummern (d.h. personenbezogene Daten) in die falschen Hände geraten bzw. auf fremden Servern landen.

Warum sollte Sie das interessieren?

Warum Sie sich über die Zustellungskanäle für Ihre Nachrichten Gedanken machen sollten? Durch den Versand von Nachrichten über Grey Routing, können folgende Punkte wesentlich beeinträchtigt sein:

  • Geschwindigkeit bei der Zustellung Ihrer Nachrichten
  • Zuverlässigkeit bei der Zustellung Ihrer Nachrichten
  • Nachrichtensicherheit und Datenschutz für den von Ihnen kontaktierten Kunden

Zudem ist es möglich, dass Ihre Nachrichten irgendwo auf der Strecke verloren gehen und gar nicht zugestellt werden.

Wie können Sie erkennen, ob Ihre SMS über graue Routen versendet werden?

Ein Indiz für die Nutzung von Grey Routing ist der Preis: SMS über graue Routen zu versenden ist – im Vergleich zum Versand über direkte Netzwerkverbindungen – sehr viel günstiger. Wenn Sie also ein besonders preiswertes Angebot erhalten, ist der Einsatz von grauen Routen ziemlich wahrscheinlich.

Was können Sie tun?

Fragen Sie am besten Ihren SMS-Anbieter, ob beim Versand graue Routen zum Einsatz kommen. Anbieter können nur dann garantieren, dass keine grauen Routen genutzt werden, wenn diese ausschließlich direkte Anbindungen zu Netzwerken für den SMS-Versand verwenden.

Monat 05
Tag 5
Jahr 2017

So profitieren Sie von negativem Kundenfeedback

Wann hat Sie das letzte Mal ein frustrierter Kunde kontaktiert und sich bei Ihnen über den Service oder ein Produkt beschwert?

Die meisten Unternehmen warten darauf, von ihren Kunden zu hören, anstatt selbst aktiv zu werden und Feedback einzuholen. Was ist der Grund dafür – fürchten wir uns vielleicht vor negativer Kritik?

Nur zu leicht wird vergessen, dass jede Beschwerde und jeder unzufriedene Kunde eine echte Chance für das Unternehmen darstellt: Kundenfeedback – ob gut oder schlecht – hilft uns dabei, Schwachpunkte zu finden, Probleme rechtzeitig zu beheben und das Angebot kontinuierlich zu verbessern. Angst vor schlechtem Feedback ist also vollkommen unbegründet!

Machen Sie Kundenbindung zu Ihrem Unternehmensziel

Was viele überraschen wird, ist die Tatsache, dass lediglich 4% der Kunden, die mit einer Serviceleistung unzufrieden sind, Kontakt mit dem jeweiligen Unternehmen aufnehmen (Helpscout). Die Wahrscheinlichkeit ist also ziemlich gering, dass Sie die Möglichkeit bekommen, einen Fehler frühzeitig einzudämmen.

Wenn Kunden mit Ihrem Service unzufrieden sind und Sie den Schritt nicht wagen, sie um Feedback zu bitten, riskieren Sie, dass 91% dieser Kunden zur Konkurrenz wechseln und nicht erneut bei Ihnen kaufen (1st Financial Training Services).

Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so groß, dass Kunden negative Bewertungen über Ihr Unternehmen mit anderen teilen, als dass diese ihre Zufriedenheit öffentlich kundtun (Global Customer Service Barometer). Hier kann ein einfacher und direkter Feedback-Kanal dafür sorgen, dass Beschwerden zuerst Sie erreichen – und so vielleicht gar nicht an die Öffentlichkeit geraten.

Das Einholen von Feedback ist außerdem ein Zeichen von Wertschätzung und zeigt Ihren Kunden, dass Sie wirklich darum bemüht sind, Ihren Service weiter zu verbessern.

Das Einholen von Kundenfeedback

Erfahrungen sind immer subjektiv und Meinungen können sich rasch ändern – deshalb ist es wichtig, Umfragen in einem möglichst kurzen Zeitraum durchzuführen und zügig auf Rückmeldungen zu reagieren; Hier spielt auch die effiziente Verarbeitung und Auswertung der gewonnen Kundendaten eine entscheidende Rolle.

Setzen Sie deshalb auf einfache Feedback-Tools, die eine problemlose Erhebung und Auswertung der Daten erlauben. So bleibt auch mehr Zeit, die notwendigen Änderungen zu planen und erfolgreich umzusetzen.

SMS Umfragen machen es Ihnen leicht

SMS Umfragen sind ein einfaches aber effektives Instrument, um Feedback von Ihren Kunden zu sammeln. Außerdem zeigt die SMS Umfragen-Übersichtsseite die Ergebnisse Ihrer Befragungen in Echtzeit und veranschaulicht diese anhand verschiedenster Diagramme.

Möchten Sie beispielsweise mit Hilfe des Net Promoter Scores herausfinden, wie zufrieden Ihre Kunden mit Ihrem Unternehmen sind, können Sie die gewonnenen Daten hier live mitverfolgen.

SMS Umfragen-Übersichtsseite

Falls Sie Fragen haben oder mehr über SMS Umfragen herausfinden möchten, kontaktieren Sie unser qualifiziertes Verkaufsteam unter +49 (0) 211 – 417403640 oder senden Sie eine E-Mail an sales@esendex.de.

Monat 04
Tag 24
Jahr 2017

Unsere Highlights des “Mobile World Congress 2017”

Eingang der Mobile World Congress Ausstellungshalle

Mehr als 100.000 Besucher hat der “Mobile World Congress” – kurz MWC – auch dieses Jahr wieder nach Barcelona gelockt, um die neuesten Mobiltelefone, die aktuellsten Netzwerklösungen und Messaging-Anwendungen zu bestaunen.

Was hat das Esendex-Team am diesjährigen MWC besonders begeistert? Hier ist unser persönliches “Best of” des Events!

Das Internet der Dinge wächst und wächst und wächst…

Mit jedem Jahr gewinnt das Internet der Dinge auf dem MWC weiter an Bedeutung – und obwohl dieses Konzept nun schon seit einiger Zeit auf dem Markt ist, scheinen wir im Hinblick auf sein Potential gerade erst an der Oberfläche zu kratzen.

Wir haben einige großartige Tracking-Anwendungen gesehen, die es beispielsweise Logistikunternehmen ermöglichen, ihre neuen “Smart-Paletten” ganz einfach zu überwachen und so einen intelligenten Service anzubieten.  

“Unsere Kunden müssen sich sicher sein, dass die bestellte Ware (Fisch und Meeresfrüchte) während des gesamten Transports innerhalb eines bestimmten Temperaturbereiches war. Jetzt befinden sich Sensoren auf den Containern, die den Standort, die Temperatur und die Raumfeuchtigkeit aufzeichnen. Unsere Kunden können sogar sehen, ob die Türen während der Reise geöffnet wurden. Diese neuen Technologien können den Zollprozess wesentlich beschleunigen.” (Techradar.pro)

Wir haben auch Kleidung mit integrierten Tracking-Tools gesehen, z.B. Segeljacken, damit Personen die über Bord gehen, schnell gefunden werden können.

Die Städte der Zukunft sind “smart”

Das Internet der Dinge könnte das Leben in den Städten in vielen Bereichen revolutionieren: Angefangen bei der Regelung des Verkehrs und der Luftverschmutzung, bis hin zur Energieeffizienz und der Abfallentsorgung.

Tatsächlich sind einige Optimierungen bereits im Einsatz: Beispielsweise sammelt Google Maps oder TomTom anonyme Verkehrsinformationen von Millionen Navigationssystemen und sendet Live-Updates zur aktuellen Verkehrslage an Nutzer. Es schlägt dabei alternative Routen vor, damit Fahrer Staus vermeiden können und so schneller ans Ziel kommen (Vodafone).

Wir sind schon gespannt, wie sich unsere Kommunikationskanäle in Zukunft entwickeln werden und diese die Interaktion zwischen Nutzern und den 27 Milliarden IoT-Geräten (IoT steht für “Internet of Things”, also Internet der Dinge) verbessern, die voraussichtlich bis zum Jahr 2025 auf dem Markt sein werden (Machina Research, 2016).

“Rich Communication Services” (RCS) schreiten weiter voran

RCS gibt es bereits seit 2007, allerdings ist dieses Konzept für den Versand von funktionsreicheren SMS-Nachrichten erst vor Kurzem ins Rollen gekommen. Wir sind trotzdem davon überzeugt, dass das eine der ganz großen, neuen Entwicklungen ist.

Für all jene, die mit RCS noch nicht vertraut sind: “Rich Communication Service” ist ein moderner Messaging-Standard der die Funktionalität von Messaging-Kanälen verbessert, die auf allen Mobilgeräten installiert sind – wie etwa SMS und MMS. Diese Dienste sollen in Zukunft durch diesen neuen Standard ersetzt werden.

Neben zahlreichen weiteren Funktionen, erlaubt RCS beispielsweise den Versand von Bildern mit einer besseren Auflösung, das Mitteilen von Standorten oder die Nutzung von Gruppen- und Videochats. Auf diese Weise wird die Kommunikation deutlich interaktiver und bezieht den Nutzer stärker in den Prozess mit ein.

Monat 04
Tag 24
Jahr 2017

Wissen Sie eigentlich, was RCS ist?

Gebäude mit Textnachrichten über den Dächern

RCS steht für “Rich Communication Service” und ist ein Dienst der die Funktionalität der SMS-Kommunikation revolutionieren soll.

Wenn Sie WhatsApp, Facebook Messenger oder Apple’s iMessage schon einmal benutzt haben, dann wissen Sie, wie viel sich in den vergangenen 25 Jahren – seit dem Versand der ersten SMS-Nachrichten – getan hat.

Um von diesen “angereicherten” Nachrichten-Diensten zu profitieren, müssen Sie und Ihre Kontakte die entsprechenden Apps zuerst auf Ihrem Gerät installieren – im Gegensatz zu SMS, die mit jedem Mobiltelefon versendet und empfangen werden können.

RCS soll die klassische SMS durch einen mit zusätzlichen Funktionen angereicherten, neuen Standard für die textbasierte Kommunikation ersetzen.

Was kann RCS, was SMS nicht kann?

RCS verfügt standardmäßig über zahlreiche nützliche Features, die den meisten Smartphone-Nutzern mit Sicherheit bereits vertraut sind:

– Einzelchat
– Gruppenchat
– Datentransfer
– Versand von Sprachnachrichten
– Austausch von Fotos, Videos oder Standortinformationen

RCS bietet jedoch nicht nur verbesserte Nachrichten-Features, sondern hält auch einige Extras für das Führen von Telefongesprächen bereit (auch wenn diese Funktion in Deutschland, Österreich und der Schweiz größtenteils noch in den Kinderschuhen steckt):

So sind Anrufer beispielsweise in der Lage, sogenannte “Wrapper” zu einem Anruf hinzuzufügen – das sind Textnachrichten mit Informationen über den Anruf, die dem Empfänger einen Kontext geben, bevor dieser das Gespräch entgegennimmt. Beispielsweise können Arztpraxen, die Patienten wichtige Testergebnisse mitteilen möchten, vorab eine kurze Beschreibung über die Natur des Anrufes versenden; So wissen diese sofort worum es geht, auch wenn sie die Nummer des eingehenden Anrufes nicht kennen.

Je nach Netz und Telefon geht die Funktionalität von RCS auch noch einen Schritt weiter: Unternehmen können Nachrichten an ihr individuelles Corporate-Design anpassen oder das Firmenlogo direkt in die Nachrichten einbetten. Auch der Versand von z.B. Flugtickets, Gutscheinen etc. ist mit Hilfe des neuen Standards problemlos möglich.

Warum habe ich noch nie von RCS gehört?

RCS ist keineswegs neu – das Konzept gibt es bereits seit 2007. Trotzdem hat es bislang keinen großen Anklang gefunden. Was hat sich also gerade jetzt daran geändert? Die einfache Antwort lautet: Google.

Ende 2015 gab Google bekannt, dass das Unternehmen RCS als Standard für all seine Android-Geräte aufnehmen würde – das hat den notwendigen Impuls gegeben, um die Initiative endlich ins Rollen zu bringen.

Marktanteile der Betriebssysteme an der Smartphone-Nutzung in Deutschland

Abbildung: Marktanteile der Betriebssysteme an der Smartphone-Nutzung in Deutschland von Dezember 2011 bis Februar 2015 (Statista)

Gleichzeitig erwarb Google “Jibe Mobile” – ein führender Anbieter von RCS-Diensten – und rief auch andere Messaging-Services bzw. Plattformanbieter dazu auf, gemeinsam an einer gemeinsamen Strategie dafür zu arbeiten.

Das ist eine spannende Entwicklung, insbesondere für eine Branche, die sich schon seit längerer Zeit fragt, wie die Zukunft des Nachrichtenversandes wohl aussehen mag.

Wird sich das Konzept durchsetzen?

Seitdem Google “Jibe Mobile” erworben hat, hat sich einiges getan: Im Dezember 2016 unterstützten bereits 156 Geräte RCS und 49 Mobilfunkbetreiber haben damit begonnen, das Konzept zu unterstützen (Quelle: GSMA).

Zu diesen Mobilfunkbetreibern gehören u.a. AT&T, Sprint, T-Mobile und Claro in Nord- und Südamerika, sowie Vodafone und die Deutsche Telekom in Europa.

Zudem sollte erwähnt werden, dass RCS je nach Anbieter und Land eine andere Bezeichnung trägt; In vielen Ländern ist RCS auch unter dem Begriff “joyn” bekannt, oder als “Message +”.

RCS wurde unter der Schirmherrschaft des GSMA-Universalprofils (Industrieverband der internationalen Mobilfunkanbieter) entwickelt. Die GSMA repräsentiert die Interessen von Mobilfunkbetreibern weltweit und vereint rund 800 Betreiber und über 250 Unternehmen.

Der Vorteil für RCS an ein so universelles Profil gebunden zu sein, ist, dass zukünftige Kommunikationsdienste diesen Service als Basis bei der Entwicklung neuer Produkte nutzen werden.

Was wird die Zukunft bringen?

Die Frage die sich derzeit viele von uns stellen ist: Wird die GSMA nun abwarten, um zu sehen, wie erfolgreich die ersten veröffentlichten Funktionen sind, oder wird die Entwicklung sofort weiter vorangetrieben werden? Wir glauben, dass Zweiteres der Fall sein wird.

Im zweiten Quartal 2017 ist ein weiteres Release von RCS geplant, das auf den derzeit verfügbaren Funktionalität aufbaut. Verbesserungen sind vor allem in folgenden Bereichen geplant:

– Entwickler-APIs
– Plug-In-Integration
– Verbesserte Authentifizierungs- / App-Sicherheit

Unserer Meinung nach macht die GSMA damit eine klare Ansage: Sie erwartet, dass RCS die nächste Evolution im Hinblick auf Intelligent Messaging ist.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Derzeit ist der Standard noch in Entwicklung, deshalb gilt es zunächst die Augen offen zu halten. Wir von Esendex arbeiten derzeit daran, das Potenzial für unsere Business-Kommunikationslösungen zu erfassen – und werden unsere Kunden natürlich mit aktuellen Updates dazu auf dem Laufenden halten.

Monat 04
Tag 13
Jahr 2017

Aufbruch in die Ferienzeit

Der starke Reiseverkehr sorgt im Frühling für Staus im ganzen Land. Die Schulferien beginnen und viele von uns fahren Richtung Süden und so den warmen Temperaturen entgegen.

Da die Straßen nicht nur den Urlaubsreisenden, sondern auch den vielen Pendlern und Berufsfahrern gehören, ist es wichtig, die Zeit im Straßenverkehr für alle möglichst kurz zu halten – und Staus zu vermeiden.

Staus sind nicht nur eine Zeit-, sondern vor allem auch eine Geldverschwendung

Laut einer Studie von CEBR und Inrix werden jährlich 6 Milliarden Euro in Staus verpufft, das sind ganze 677 Euro pro Haushalt. Das ist nicht nur für den Staat und für Transportunternehmen, sondern auch für Privatpersonen ein erheblicher finanzieller Verlust.

Wie kann dieses Problem gelöst werden?

SMS-Alerts ermöglichen es, Echtzeitinformationen über Störungen zu empfangen und auf Probleme und Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen. Durch die Weiterleitung von z.B. Verkehrs-Updates, kann bei Staugefahr oder bei einem Unfall schnell die Route geändert werden. Das hilft vor allem Berufs- bzw. LKW-Fahrer, die zu einem fixen Zeitpunkt, an einem bestimmten Ort sein müssen.

Zudem nutzen insbesondere öffentliche Einrichtungen häufig einen SMS-Service, um in kritischen Situationen, Warnmeldungen an die Bevölkerung oder betroffene Personen zu senden. SMS-Nachrichten können einfach und schnell verbreitet werden und haben eine unglaublich große Reichweite: 90% der SMS-Nachrichten werden gelesen.

Bleiben Sie informiert, damit Sie auch am Stauwochenende problemlos und sicher ans Ziel kommen!

infografik auto und meer

Monat 04
Tag 12
Jahr 2017

Warum Sie dieses Jahr auf mobile-first setzen sollten

Kreditkarte und Laptop

Mobile-first ist ein weltweiter Trend der auch vor dem Finanzbereich nicht halt macht: 47% der deutschen und 48% der österreichischen Haushalte nutzen Mobile Banking (Quelle: Statista). Auch der Mobile Commerce (also der mobile Handel) ist auf dem Vormarsch – eine von drei Paypal-Transaktionen werden bereits mobil durchgeführt.

Schnelligkeit und Mobilität

Umfragen zeigen eine neue Generation von anspruchsvollen Bankkunden, die vor allem auf Schnelligkeit, Mobilität und innovative, digitale Kanäle setzen und so an dem traditionellen Bankenmodell rütteln. Auch deshalb befinden sich zahlreiche traditionellen Banken derzeit mitten im digitalen Umbruch.

Dieser Wandel zeigt sich auch an der wachsenden Zusammenarbeit zwischen traditionellen Banken und modernen Startups, die sich auf die Entwicklung von Finanztechnologien (sog. Fintechs) spezialisiert haben: Laut Techfluence und Fintech-Forum wurden in Deutschland allein im Jahr 2015 mehr als eine Milliarde Euro in Fintechs und Fintech-Kooperationen investiert (Quelle: accenture.com).

Infografik mit daten zur mobilnutzung

Große Nachfrage nach einem guten Kundenservice

Durch den Zuwachs der digitalen Kanälen hat sich auch die Anzahl der Interaktionen erhöht: 61% der Bankkunden erwarten sich mehr Online-Interaktionen während ihres Kundenlebenszyklus. Tatsächlich interagieren digitale Kunden im Durchschnitt 12-mal mehr mit ihrem Anbieter, als nicht digitale Kunden (Quelle: Accenture-Banking-Consumer-Pulse).

Auch wenn Finanzdiensleister relativ schnell auf den Trend nach neuen Technologien aufspringen, mangelt es oftmals noch an der Lösung einiger “immer schon da gewesener” Herausforderungen. Dazu zählen die Unzufriedenheit der Kunden mit dem oftmals ineffizienten und langsamen Kundenservice der Banken, der generelle Mangel an Interaktionsmöglichkeiten und die Tatsache, dass Versprechen von den Banken nicht eingehalten werden.

Zumindest wenn es um die Verbesserung des Kundenservices und das Fehlen von Interaktionsmöglichkeiten geht, können Business SMS Banken dabei unterstützen, zwei der drei oben genannten Probleme einfach und effizient zu lösen.

App – ja oder nein?

Apps werden derzeit als Universalmittel empfohlen, wenn es um die Optimierung der mobilen Nutzererfahrung geht. Was dabei jedoch oftmals vergessen wird ist, dass diese zuerst von einem App-Store heruntergeladen und installiert werden müssen, bevor überhaupt eine Interaktion stattfinden kann.

Individuell entwickelte Web-Applikationen (wie z.B. Mobile Journeys von Esendex) bieten Lösungen, die sich an den Nutzern ausrichten und darüber hinaus ohne Vorinstallation funktionieren. Sie wurden speziell für die Anwendung auf verschiedenen mobilen Endgeräten und Browsern entwickelt und bieten so Usern die gleiche Nutzererfahrung, wie eine klassische App. Außerdem besteht die Möglichkeit, Mobile Journeys ganz einfach zu personalisieren – beispielsweise mittels vorab ausgefüllter Felder. Auf diese Weise werden höhere Engagement- und Antwortraten erzielt.

Mobile-first ist eine Entwicklung, die jedes Unternehmen betrifft. Wenn Sie die Umsetzung einer umfassenden mobilen Kommunikationslösung für Ihre Kunden in Betracht ziehen, kontaktieren Sie unser Team unter +49 (0) 211 – 417403640 oder senden Sie eine E-Mail an sales@esendex.de.

Monat 04
Tag 3
Jahr 2017

So verbessern Tourismusanbieter Ihre Kundenkommunikation

Frau mit Smartphone am Strand

Im April beginnt für zahlreiche Hotels und Reiseveranstalter die Sommersaison. Ein optimaler Service und die Pflege der Kundenbeziehungen sind gerade im Tourismusbereich unumgänglich – und der Schlüssel zum Erfolg.

Die Zukunft ist mobil

Mobile Endgeräte spielen auch bei der Urlaubsvorbereitung eine zunehmend wichtigere Rolle: 5 von 10 Reisen werden mittlerweile mit dem Smartphone geplant (Studie: The Mobile Traveller).

Zum Einsatz kommen die mobilen Endgeräte insbesondere bei der Suche nach einer passenden Unterkunft, um günstige Flüge zu finden, Preise zu vergleichen oder um Erfahrungsberichte anderer Reisender zu lesen. Deshalb ist es wichtig, dass Reiseunternehmen und Hotels auf eine gute mobile Kommunikationsstrategie zurückgreifen können, die sich an den Ansprüchen von Millennials und der Generation Z ausrichtet.

Infographik mit Zahlen zur Nutzung von Mobile im Tourismusbereich

Grafik vergrößern

Nahezu jeder hat heute das Smartphone auch auf Reisen dabei – dies ist eine großartige Möglichkeit für Reiseveranstalter und die Hotellerie, um die Urlaubszeit für die Gäste noch angenehmer zu gestalten.

Stellen Sie sicher, dass Kunden Ihre Nachrichten auch im Urlaub erhalten

Wenn Sie mit Ihren Kunden auch im Urlaub über ihr Mobilgerät kommunizieren möchten, sollten Sie daran denken, dass diese eventuell über keine Internetverbindung verfügen.

SMS-Nachrichten haben eine Öffnungsrate von 98% und werden innerhalb der ersten 3 Minuten gelesen. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass Ihre Nachrichten empfangen werden – unabhängig davon, wo sich Ihre Kunden aufhalten, ob sie eine mobile Datenverbindung haben oder welches Mobilgerät sie verwenden. Mit Hilfe von Lösungen wie der SMS API von Esendex können Sie außerdem den SMS-Service ganz einfach in Ihre eigenen Systeme integrieren und Angebote oder Buchungsbestätigungen automatisch an Ihre Kunden versenden.

Schnell, effektiv und sicher

Tourismuseinrichtungen und Hotels können den SMS-Dienst auf vielfältige Art und Weise nutzen um Kunden vor, während oder nach dem Aufenthalt mit Informationen auf dem Laufenden zu halten.

Hier ein paar Ideen, wie Sie mittels SMS Ihren Gästen einen Mehrwert bieten können:

– Durch den Versand von Buchungsbestätigungen per SMS verhindern Sie, dass wichtige Benachrichtigungen im E-Mail-Postfach übersehen werden. In Ihre Textnachricht können Sie zudem hilfreiche Informationen einbauen, wie z.B. eine Kontaktnummer oder die Adresse der Unterkunft.

– Mittels SMS können Sie Kunden auch über zusätzlichen Angebote informieren, wie etwa Parkmöglichkeiten, WLAN oder spezielle Dienstleistungen – oder Ihre Gäste einfach im Hotel willkommen heißen.

– Zu wissen, ob Ihre Gäste mit Ihrem Service zufrieden sind, ist erfolgskritisch. Um die Zufriedenheit Ihrer Gäste zu überprüfen, können Sie einfach und schnell Umfragen via SMS versenden. SMS Umfragen haben eine Antwortrate von 45% und ermöglichen es, die Ergebnisse in Echtzeit zu überprüfen.

– Denken Sie auch nach der Abreise an Ihre Kunden und bedanken Sie sich mit individuellen Angeboten für den Besuch. So geben Sie ihnen auch gleich einen neuen Anreiz, bald wiederzukommen.

Wenn Sie mehr über den SMS-Versand im Tourismusbereich erfahren möchten, kontaktieren Sie gerne unser Verkaufsteam unter +49 (0) 211 – 417403640 oder senden Sie eine E-Mail an sales@esendex.de.

Monat 03
Tag 30
Jahr 2017

Das Aufblühen des Handels im Frühling

Smartphone mit Osterei und Preisschild

Egal, ob Sie ein kleines, unabhängiges Geschäft auf der Haupteinkaufsstraße Ihrer Stadt führen oder eine E-Commerce-Webseite betreiben – durch die Vorbereitung auf das Ostergeschäft können Sie Ihre Umsätze ankurbeln und das Meiste aus dieser für den Handel saisonal wichtigen Zeit herausholen.

Freizeit zum Shoppen

In jedem Bundesland gibt es Osterferien, die manchmal zwei bis drei Wochen dauern. Für viele ist das eine beliebte Zeit, um in aller Ruhe ausgiebig shoppen zu gehen. Auch das Geschäft mit dem Osterhasen beschert dem Handel jedes Jahr aufs Neue ein starkes Umsatzplus: Im vergangenen Jahr legte im März der Absatz im Euroraum im Vergleich zum Vormonat um 2,4 Prozent zu (Eurostat).

Aber auch in den Tagen nach Ostern wird insbesondere im Onlinehandel ein Umsatzanstieg prognostiziert – Konsumenten versuchen so dem Stimmungstief nach dem Urlaub zu entkommen. Ein guter Zeitpunkt also, um Kunden beispielsweise mit speziellen Frühlings-Angeboten und dem Versand von Marketing-SMS zu einem Einkauf zu bewegen.

Mobile Commerce ist weiterhin auf dem Vormarsch

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Schickler gaben Konsumenten im Jahr 2016 rund 100 Milliarden Euro über Online-Einkäufe aus (onlinehaendler-news.de). Wirft man einen Blick auf die Trends im E-Commerce, so wird schnell klar, in welche Richtung wir uns (noch immer) bewegen: Mehr als die Hälfte der Bestellungen werden über mobile Endgeräte getätigt – und das ist erst der Anfang (paymill.com).

Der Wechsel von Desktop zu Mobil führt auch zu einer Veränderung des Nutzerverhaltens und prophezeit einen Siegeszug der Applikationen. Diese Annahme stützt sich auch auf die 78.000 Apps, die derzeit pro Minute heruntergeladen werden. Das Potential für den Online-Handel ist also immens (shopgate.com).

Nicht alle Händler wollen jedoch in die Entwicklung einer App investieren; In solchen Fällen lohnt es sich, einen Blick auf verfügbare Alternativen zu werfen – wie z.B. Mobile Journeys von Esendex.

Die Öffnungsrate von E-Mails mit Hilfe von SMS verbessern

Während der Urlaubszeit wird ca. 30% mehr Werbung versendet – das führt zu überfüllten E-Mail-Postfächern und Ihre Nachricht kann leicht übersehen werden.

Fordern Sie Ihre Empfänger mit Hilfe einer einfachen SMS dazu auf, einen Blick auf Ihre E-Mails zu werfen, um so Ihr Angebot nicht zu verpassen:

“Wir haben Ihnen gerade ein einmaliges Angebot geschickt – werfen Sie gleich einen Blick in Ihr E-Mail-Postfach!”

Was tun, wenn die Mobilnummern Ihrer Kunden fehlen?

Jede erfolgreiche Kampagne beginnt mit der Erstellung einer möglichst akkuraten Kundendatenbank. Wenn Sie nicht im Besitz der Mobilnummern Ihrer Kunden sind, können Sie Konsumenten mit speziellen Angeboten locken und dazu bewegen, sich in Ihren Marketing-Verteiler einzutragen. Die Anmeldung kann beispielsweise über ein Anmeldeformular auf Ihrer Webseite erfolgen.

Monat 03
Tag 22
Jahr 2017

Pollenallergie: Die Schattenseite des Frühlings

Wenn die Temperaturen nach dem langen Winter endlich wieder steigen, freuen sich viele Menschen auf den Frühling. Für 14,8 Millionen Menschen in Deutschland hat diese Zeit leider auch eine Schattenseite: Jeder Vierte leidet an Allergien die durch Pollen ausgelöst werden. Gereizte Augen, juckende Nase und Asthma sind nur einige der möglichen Symptome.

Grafik mit Infomrationen über Pollenallergien

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SMS Informationsdienste für Pollenallergiker

Um den Allergikern diese Zeit etwas erträglicher zu machen, bieten einige Ärzte und Apotheken Polleninformationsdienste für Patienten an. Auf diese Weise werden Vorhersagen und Informationen zu aktuellen Pollenbelastungen via SMS an Allergiker gesendet. Überschreitet die Pollenbelastung einen bestimmten Grenzwert, können darüber hinaus SMS-Warnmeldungen verschickt werden.

Allergiker während der Hauptpollenzeit unterstützen

Vorhersagen können die Maßnahmen gegen Pollen zwar nicht ersetzen, aber Allergikern dabei helfen, den Alltag so zu planen, dass sie sich nicht unnötig einer hohen Pollenbelastung aussetzen. So können Menschen mit Allergien beispielsweise an Tagen mit hoher Pollenbelastung Aktivitäten im Freien vermeiden oder die Wohnung zu einer Tageszeit lüften, in der der Pollenflug niedriger ist. 

Der SMS-Service unterstützt auf diese Weise Menschen die an Heuschnupfen leiden, mit individuell auf ihre Bedürfnisse und ihren Standort zugeschnittenen Informationen.

Informationen an Betroffene versenden

Zur Behandlung der Pollenallergie haben Apotheken auch die Möglichkeit, betroffenen Personen Tipps und Informationen über Heuschnupfentherapien per SMS weiterzuleiten.

So können diese z.B. über neue oder wieder verfügbare Präparate schnell informiert werden, von speziellen Angeboten profitieren oder einfach daran erinnert werden, die eigene Hausapotheke rechtzeitig wieder aufzufüllen.

Erfahren Sie mehr über die möglichen Einsatzbereiche von SMS im Gesundheitssektor oder kontaktieren Sie uns gerne unter +49 (0) 211 – 417403640.